Chris Heilmann nimmt in Will a new browser war help web innovation? Bezug auf Douglas Crockfords „Web Forward“.

Einen weiteren Browserkrieg, im Sinne des in den 90er Jahren stattgefundenen, will man nicht mehr erleben. Viele Probleme, mit denen man als Webdesigner heute noch zu kämpfen hat, entspringen dieser Zeit. Schuld daran waren oft sehr proprietäre Rendering-Features und teils sehr unterschiedliche Auffassungen, was die Implementierung von CSS in die Browser betrifft.

Von mir aus, lasst die Browserhersteller konkurrieren. Aber auf einer Basis, die eben nicht wieder die Umsetzung offener Standards behindert. Abseits der Web-Oberflächen können sie sich von mir aus bekriegen, wie sie möchten. Auf Basis von Features, Plugins etc. Der Viewport gehört uns 😉

Mittlerweile ist eine schon sehr breite Basis geschaffen, dann wenn IE 8 produktiv zur Verfügung steht und v.a. alles unter IE 7 möglichst schnell von der Oberfläche verschwindet.