UX & Webdesign

Jahr: 2009 (Seite 9 von 21)

Reine Lehre, Anspruch und Wirklichkeit im Webdesign

Hinterdrund ist ein Austausch zwischen einem Webdesigner, Dustin Curtis, und einem UX-Architekten bei American Airlines. Der Webdesigner beanstandete die Website der Fuggesllschaft und verschaffte sich etwas Luft – zurecht. Er machte sogar einen Vorschlag für ein Re-Design.

Und siehe da, wenig später erhielt er Antwort von AA, genauer vom UX-Architekten des Unternehmens. Dieser bat, was man verstehen kann, um Anonymität. Steckt in seinen erklärenden Worten auch ein gutes Stück Frust. Interessante Hintergünde, muss man sagen. Für den ein oder anderen in ähnlicher Form vielleicht sogar bekannt.

Die Frage, die sich der Webdesigner danach stellte ist, warum viele Websites so deutlich schlechter sind, als die Leute, die sie machen?

But wait. If the UX architect at AA.com is actually pretty good, then why does the site suck so much?

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Wo ist das mobile Webdesign?

Graceful Degradation

Das mobile Webdesign scheint etwas eingeschlafen zu sein? Nicht unbedingt. Der Ansatz hat sich weiter verschoben.

Die Entwicklung alternativer Stylesheets stellt den geringsten Teil der Herausforderung dar. Am Anfang stehen Konzepte, Stories und Usecases, sowie Daten, Mashups und soziale Netze.

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IE8 ist stark im kommen, knippst aber beim Falschen ab

„Ajaxian“ berichtet über Rise of the new machine. Schön ist, dass der IE8 wie erwartet schnell an Marktanteilen gewinnt.

Vor einiger Zeit habe ich mich schon gefragt, zu Ungunsten welcher Browseranteile der Aufstieg des IE8 zunächst gehen würde. Mein Tipp: IE7. Warum? IE6 ist (leider) immer noch in sehr vielen Unternehmensnetzwerken unterwegs. Noch gravierender wiegt die Tatsache, dass viele Hersteller von Businessanwendungen immer noch darauf bestehen, dass ihre Software auf dem IE6 läuft.

This is something to dance about, as we see the decline in IE 6.

Leider noch nicht ganz, wenn man die dort referenzierte Quelle und das dargestellte Schaubild nimmt. Denn in den letzten beiden Monaten gewann IE8 etwa 7%, IE7 verlor etwa 7%, wohingegen IE6 mit nur 2% Verlust fast noch stagnierte.

Das Schaubild dort rechts klicken und Grafik anzeigen. Dann wird’s auch ganz angezeigt.

Mit Typekit ganz nah dran am Gral der Schriftenvielfalt

Typekit

Letzte Woche wurde Typekit vorgestellt. Der Ausblick, den uns Jeffrey Veen gibt, klingt vielversprechend.

Just add a line of JavaScript to your markup, tell us what fonts you want to use, and then craft your pages the way you always have. Except now you’ll be able to use real fonts.Introducing Typekit

Typekit dürfte mehr als eine Alternative zu sIFR, Cufón oder typeface.js sein. Mittlerweile haben sich viele Webdesigner und andere dazu geäußert und teilen ihre Einschätzungen zu diesem sehr vielversprechenden Ansatz.

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