UX & Webdesign

Jahr: 2008 (Seite 9 von 16)

Grafische Links besser kennzeichnen

Mit Hilfe von etwas CSS kann man, auf das IMG-Element angewendet, grafische Links ganz gut kennzeichnen. Ich habe eine entsprechende Lösung gesucht, um verlinkte Grafiken besser von rein dekorativen Grafiken abheben zu können. Beide sahen hier bisher gleich aus und auf Anhieb war nicht feststellbar, ob sich ein Link hinter einer Grafik verbirgt.

Hier im Webzeugkoffer werden immer wieder mal Leadgrafiken für Artikel verwendet, die oft auch zu einem externen Ziel linken. Ich beschreibe hier kurz, wie ich es für mich umgesetzt habe. Etwas CSS und Hintergrundgrafiken sind dabei behilflich. Kein wirklich revolutionärer Ansatz, aber einer der vielleicht ein Stückchen der Userexperience zu Gute kommt.

Ein Beispiel

Mein Radio

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Der Webzeugkoffer fragt Dich

Die Umfrage ist beendet. Der Gewinner des Buchs wird per Mail benachrichtigt. Die Ergebnisse: Kleine Blogstudie – Die Ergebnisse

Nach knapp einem viertel Jahr, ist es an der Zeit, zum ersten Mal nach der Meinung der Leser zu fragen. Keine Sinnkrise, sondern gezielte Verbesserungen sind der Antrieb dazu. Zu diesem Zweck habe ich eine kleine Online-Umfrage (Zeitaufwand max. 5 Minuten) eingerichtet. Unter den Teilnehmern wird außederdem das Buch Fortgeschrittene CSS-Techniken“ verlost.

Wer an der Verlosung teilnehmen möchte, gibt im Formular bitte seine Emailadresse an – ansonsten kann an der Umfrage auch ohne Angabe der Mailadresse teilgenommen werden. Eure Meinung ist mir wichtig und soll dazu beitragen, den Webzeugkoffer gezielter weiterzuentwickeln und zu verbessern.

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Fortgeschrittene CSS-Techniken

Cover: Fortgeschrittene CSS-Techniken Fortgeschrittene CSS-Techniken von Ingo Chao und Corina Rudel, soll Webdesignern dabei behilflich sein, ihre Grundlagenkenntnisse zu vertiefen und auf die nächste Stufe zu bringen.

CSS ist nicht einfach.

So ist es. Die Grundregeln hat man schnell drauf, die nötigen Grundlagen für qualitativ hochwertige Ergebnisse erfordern allerdings noch etwas mehr Arbeit. Nach Durcharbeitung des Buches, sollten Webdesigner in der Lage sein, auch komplexere CSS-Aufgaben sicher zu meistern und kreativer mit CSS arbeiten zu können.

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Linkpackung Nr. 11

Und außederm die Chuck Norris Facts, mit Weisheiten wie:

Der Wecker von Chuck Norris klingelt erst wenn er wach ist, da er viel zu viel Angst vor nem Roundhousekick hat.
via Twitter

Kurswechsel ist angesagt

Jeffrey Zeldman erläutert den inhaltlichen Kurswechsel bei „A List Apart„. Der eigentlich keiner ist und logisch der Evolution des Mediums Internet und der Art es zu gestalten, Rechnung trägt. Webdesign ist mehr als HTML-, CSS- und Javascriptcode. Webdesigner müssen ein breiteres Spektrum an Qualifikationen mitbringen. Den einzelkämpfenden Webmaster im traditionellen Sinn gibt es nicht mehr. Alle Webschaffenden müssen lernen interdisziplinär zusammenzuarbeiten.

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WordPress 2.7 mitbestimmen

Zumindest einen Aspekt kann man mehr oder weniger aktiv beeinflussen. Es geht um die Backend-Navigation der kommenden Version 2.7 von WordPress. Zu diesem Zweck wird eine kurze Umfrage durchgeführt. Mehr Informationen dazu auf WordPress Deutschland unter: Die Nutzer sollen die neue Navigation entscheiden.

Dieses Beispiel sollte, wie dort angeregt, in der Tat Schule machen und Nutzer immer öfter einbezogen werden. Zumindest um herauszufinden, ob das angedachte Konzept weitestgehend in eine für die Nutzer brauchbare Lösung überführt werden kann. Das gilt nicht nur für WordPress, sondern allgemein für das Design von Websites und -anwendungen.